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tee ist keine bittere medizin

teekultur ist fest in der traditionellen chinesischen medizin verankert

der teestrauch wurde als heiltrank vor 5000 jahren entdeckt, am kaiserhof als kultgetränk verehrt und in zahlreichen studien seiner vielfach positiven wirkung bestätigt. bleibt shuyao nur ein wunsch frei: zu zeigen, dass dem edlen charakter ein edler geschmack innewohnt, den es zu entdecken lohnt – und der so gar nicht bitter schmeckt.

grüner tee ist aus asiens alltag gar nicht wegzudenken, sei es als täglicher durstlöscher, gesundheitstrank oder prestigeträchtiges luxusgeschenk bei staatsbesuchen sowie neureicher chinesen.

bei uns dagegen hat der grüne tee mit vorurteilen zu kämpfen, wie "bittere“ medizin zu schmecken und zuviel koffein zu enthalten. darüber können die asiaten nur verwundert den kopf schütteln, denn genau darin liegt sein wert, der ihn zum lebenselixier macht und aus der traditionellen chinesischen medizin (tcm) nicht wegzudenken ist.

klinische studien bestätigen die wirkung des tees

seit jahren wird in klinischen studien die positive gesundheitliche wirkung des teeblatts erforscht, was sich die naturheilkunde tcm schon seit jahrhunderten zu nutze macht. vitamine und mineralien, sekundäre pflanzenstoffe sowie koffein sind der grund für seine positiven effekte: hält risikofaktoren von herz-kreislauf erkrankungen wie arteriosklerose, bluthochdruck sowie cholesterinspiegel in schach, stärkt das immunsystem, beugt alterungsprozessen vor, entgiftet von schadstoffen und fördert die fettverbrennung bis hin zur bekämpfung von krebs.

übrigens gilt das gute der teepflanze für alle teeklassen. wem der grüne oder schwarze tee vom geschmack nicht liegt, findet beim weissen, oolong sowie pu erh tee wunderbare alternativen mit weniger tee koffein.

du bist, was du isst

die großen heillehren dieser welt einigt neben der ganzheitlichen betrachtung die einsicht, dass die qualität und zusammensetzung der nahrung das gleichgewicht des menschen wesentlich beeinflusst. im mittelpunkt stehen ausgewogenheit, vielfalt und mäßigung, um selbstheilungskräfte anzuregen, krankheiten vorzubeugen und die leistungsfähigkeit zu erhalten. sie weisen jedem nahrungsmittel gemäß der elementenlehre energetische kräfte zu, entweder wird energie zugeführt (yang) oder weggenommen (yin). liegt also in der tageskondition ein mangel an energie vor, so wird über yang spendende nahrung diese fehlende energie zugeführt.

die gesundheitsfördernde wirkung unserer nahrung hängt wiederum von der vorliegenden bioverwertbarkeit des lebensmittel ab. jegliche weiterverarbeitung, konservierung und zusetzung von künstlichen stoffen mindert die bioverwertbarkeit und damit die aufnahme der darin enthaltenen vital- und nährstoffe.

darum kommt bei shuyao teekultur nur das ganze blatt und die ganze frucht in die tasse!

ABER: der präventive charakter dieser heillehren ist nicht gleichzusetzen mit akuten beschwerden, deren ursachen organischer natur sein können und medizinischer behandlung bedarf.

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